Funktionelle Bewegungslehre

Die FBL wurde zwischen 1955 und 1975 von Susanne Klein-Vogelbach entwickelt.

Ziel ist, durch genaue Beobachtung Auffälligkeiten im Bewegungssystem und Bewegungsverhalten des Menschen zu erkennen, diese zu beurteilen und zu interpretieren. Dabei kommen exakt definierte Beobachtungskriterien zur Anwendung, die sich auf alle Gelenke des Körpers, auf statische Positionen und auf kinematische Ketten anwenden lassen.
Die in der FBL angewandten Beobachtungsverfahren liefern Daten über die Harmonie einer Bewegung, die Koordination, den Rhythmus, das Bewegungsausmaß und vieles mehr. Sie sind äußerst praxisrelevant und schließen die Fähigkeit ein, räumliche und zeitliche Qualitäten der Bewegung intuitiv zu erfassen.

Im Therapiealltag kommt die FBL oftmals in Übungen mit dem Pezzi-Ball und den von Susanne Klein Vogelbach entwickelten Funktionellen Übungen zur Anwendung.

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